Fassadendämmung vs. Vogelschutz: So rettest du Mauersegler beim Hausbau
Share
Mauersegler sind extrem ortstreu. Sie kehren jedes Jahr aus Afrika exakt an dieselbe Nische unter deinem Dachvorsprung zurück. Doch hier wartet oft ein Schock auf die Vögel: Eine neue Fassadendämmung hat alle Einfluglöcher versiegelt. Die Vögel stehen vor einer „glatten Wand“ und finden keinen Platz für ihre Brut.
Als Hausbesitzer stehst du vor einem Dilemma: Du willst Energie sparen, aber die nützlichen Flugkünstler nicht verlieren. Die Lösung ist eine vorausschauende Planung mit Profi-Lösungen.
Die Lösung: Integration statt Aussperrung Du musst nicht auf den Schutz der Vögel verzichten, um ein modernes Haus zu haben. In unserem Sortiment findest du zwei geniale Lösungen:
-
Fassaden-Einbaukästen (z. B. Modell 1HE): Diese Kästen werden direkt in die Dämmschicht bündig eingebaut. Nach dem Verputzen ist nur noch der schmale Einflugschlitz zu sehen. Dein Haus bleibt energetisch top, und der Mauersegler hat ein sicheres, langlebiges Zuhause aus atmungsaktivem Holzbeton.
-
Einflugrosetten: Wenn du Hohlräume hinter der Fassade hast, die erhalten bleiben sollen, ist eine Einflugrosette die günstigste und einfachste Lösung. Sie bietet dem Vogel einen sauberen Einstieg und schützt die Dämmung vor Beschädigungen durch Krallen.
Warum Mauersegler am Haus ein Segen sind: Mauersegler sind extrem sauber. Anders als Schwalben bauen sie ihre Nester tief in Nischen, sodass kein Kot an der Fassade herunterläuft. Zudem fressen sie Unmengen an Mücken und Fliegen direkt in der Luft.
Plane den Vogelschutz bei deiner Sanierung direkt mit ein. Stöbere in unserer Kategorie Schwegler Mauersegler und finde die passende Lösung für deine Fassade!