Tauben und Krähen fressen alles weg? So rettest du das Futter für Meisen & Co.

Tauben und Krähen fressen alles weg? So rettest du das Futter für Meisen & Co.

Du hast hochwertiges Futter gekauft, das Futterhaus liebevoll befüllt – und nach zehn Minuten ist es komplett leer. Ein Trupp Tauben, Krähen oder Elstern ist eingefallen und hat den kleinen Singvögeln nichts übriggelassen. Das geht nicht nur ins Geld, sondern frustriert enorm, denn eigentlich wolltest du ja Rotkehlchen und Meisen helfen.

Das Problem: Das klassische Futterhaus Offene Futterhäuschen oder flache Schalen sind eine Einladung für Großvögel. Sie können dort bequem landen und riesige Mengen in kürzester Zeit vertilgen.

Die Lösung: Die Architektur der Futterstelle ändern Du musst die großen Vögel nicht verscheuchen, du musst es ihnen nur ungemütlich machen! Mit dem richtigen Zubehör aus unserem Shop steuerst du genau, wer an dein Futter kommt:

1. Futtersäulen statt offener Häuser Steige auf Futtersäulen um. Diese röhrenförmigen Spender haben nur sehr kurze Sitzstangen. Meisen, Finken und Kleiber hängen dort problemlos und picken Körnchen für Körnchen heraus. Eine dicke Ringeltaube findet hier jedoch keinen Halt und rutscht ab.

  • Tipp: Achte auf Modelle, die sich leicht reinigen lassen, damit das Futter immer hygienisch bleibt.

2. Hängende Fettfutter-Systeme Große Vögel fressen am liebsten stehend. Wenn du Fettblöcke oder Meisenknödel in frei baumelnden Drahtspendern oder Ringen aufhängst, haben Elstern und Krähen das Nachsehen. Die kleinen Akrobaten wie die Blaumeise freuen sich über das exklusive Buffet.

Lass dir nicht länger den Futterplatz leerräumen. Rüste deine Futterstell

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